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Mit der Annahme, dass Musik überhaupt keine Gefühle hervorrufe, sondern lediglich die beim Hörer
schon vorhandenen verstärke und dass Gefühle wie Trauer und Freude nicht von der Musik geweckt würden, also nicht „auf den Saiten des Spielers“, sondern auf den „Saiten des Hörers“ bestünden, steht am Ende die
Folgerung, dass der Hörer, wenn er traurig sei, noch trauriger würde, wenn er aber fröhlich und freudig gestimmt sei, noch mehr Freude empfinde. |